Im Dunkeln ist gut munkeln

Städte haben in der Nacht ihr ganz eigenes Flair. Durch die indirekten Beleuchtungen erscheinen bekannte Orte in einer vollkommen neuen Perspektive, Schatten und Schemen tauchen dort auf und scheinen zum Leben erweckt, wo bei Tageslicht nur Ecken, Kanten und Risse zu sehen sind.
Vor einiger Zeit sind wir deshalb losgezogen, auf Geister- und Lichterjagd in der Schummrigkeit einer lauen Frühlingsnacht. An einem überraschend warmen Frühlingsabend sind wir durch die bezaubernde Speicherstadt Hamburgs gewandelt und haben unsere Stative platziert, um ein paar besondere Motive einzufangen.
Mit unseren Ergebnissen unseres Einstiegs in die Nachtfotografie sind wir, zumindest fürs erste, zufrieden, haben uns aber für die Zukunft eine weitere Nachtwanderung vorgenommen.

Wichtiges zur Nachtfotografie:
Bei der Nachtfotografie ist ein Stativ vorm Vorteil, der ISO-Wert sollte niedrig gehalten werden, Belichtungszeit recht hoch (wir haben mit ca. 30 sec gearbeitet) und die Blende nach Bedarf, eher etwas geschlossener oder weiter geöffnet.


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